Mobility Suite für voll-digitalisiertes Flotten-Management
Die Verwaltung physischer Güter an mehreren Standorten ohne eine strukturierte Tracking-Lösung bedeutet, auf manuelle Aktualisierungen, Tabellenkalkulationen und Erklärungen angewiesen zu sein. Das ist nicht optimal. Ein Asset-Tracking-System ändert dies, indem es Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge und Anbauteile mit einer einzigen Datenebene verbindet, die sich automatisch aktualisiert und über ein zentrales Dashboard oder eine mobile App zugänglich bleibt.
Standortdaten in Echtzeit werden direkt vom jeweiligen Objekt erfasst, sei es ein Lkw, ein Anhänger oder eine Baumaschine. GPS ermöglicht die kontinuierliche Standortverfolgung von Fahrzeugen und größeren Maschinen, während Geofencing und TimeFencing die Betriebskontrolle zusätzlich verbessern. Definierte Zonen und Zeitfenster ermöglichen es dem System, Objekte zu kennzeichnen, die einen autorisierten Bereich verlassen oder außerhalb der zulässigen Betriebszeiten arbeiten. Dies dient sowohl der Diebstahlprävention als auch der Überprüfung, ob die Ausrüstung ordnungsgemäß und zum vorgesehenen Zeitpunkt eingesetzt wird.
Das System speichert für jedes verfolgte Objekt eine vollständige Routen- und Standorthistorie.
Dies unterstützt Audits, die Überprüfung der Rechnungsstellung und die Nutzungsanalyse, ohne dass eine manuelle Dokumentation durch Fahrer oder Standortleiter erforderlich ist.
Effektive Asset-Tracking-Software ist dann am effektivsten, wenn keine neue Infrastruktur aufgebaut werden muss. Die Plattform arbeitet als Cloud-basiertes System, sodass Asset-Daten von jedem Ort aus über einen Browser oder eine mobile App ohne lokale Server zugänglich sind. Aktive Assets übermitteln kontinuierlich Aktualisierungen an die Plattform, sodass das Lagebild den aktuellen Status widerspiegelt und nicht den Stand der letzten Meldung.
Das Arealcontrol-System ermöglicht die Integration mit ERP- und CRM-Systemen über offene APIs . Für Unternehmen, die bereits Bestandsverwaltungs- oder Außendienstsoftware einsetzen, entfällt dadurch die manuelle Datenabgleichung zwischen den Systemen. Anlagenbestandsdaten bleiben ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand aktuell, und unternehmensspezifische Konfigurationen werden automatisch auf alle eingesetzten Geräte angewendet.
Die Anlagenverfolgung entfaltet ihren vollen Nutzen, wenn sie in das übrige Transportmanagementsystem und das operative Management integriert ist, anstatt als eigenständiges Tool zu laufen. Innerhalb der Arealcontrol-Plattform ist diese Anlagenverfolgungslösung neben GPS-Flottenverfolgung , elektronischem Fahrtenbuch, mobiler Zeiterfassung, Transportmanagement und Kraftstoffüberwachung integriert – alle greifen auf dieselbe Datenebene zu.
Organisationen, die die Anlagenverfolgung isoliert betreiben, stoßen irgendwann an dieselbe Grenze. Die Daten sind zwar vorhanden, aber sie sind nicht mit Systemen verknüpft, die eine großflächige Nutzung ermöglichen würden. Die Integration in ein umfassenderes Managementsystem schließt diese Lücke.